Commit 5a4e3830 authored by Rémi Denis-Courmont's avatar Rémi Denis-Courmont

Fixes encoding (thanks Unicode)

parent d33f6f9c
# Makefile for the VideoLAN Documentation in DocBook XML
# Written by Alexis de Lattre <alexis@videolan.org>
# To build another language than the default one, do 'make LANG=foo'
# Document name
DOC := vls-user-guide
LINGUAS := en fr de es
# XML declaration
XML_DECL1 = /usr/lib/sgml/declaration/xml.decl
XML_DECL2 = /usr/share/sgml/declaration/xml.decl
XML_DECL = `test -f $(XML_DECL1) && echo $(XML_DECL1) || echo $(XML_DECL2)`
# Default language (English)
LANG = en
XSL= ../common/videolan-doc.xsl
# All available languages (used in 'make clean')
ALL_LANG = en fr de es
# Build HTML, PDF, RTF and TXT outputs (for the web site)
all: $(LANG)/$(DOC)-$(LANG).html $(LANG)/$(DOC)-$(LANG).pdf $(LANG)/$(DOC)-$(LANG).rtf $(LANG)/$(DOC)-$(LANG).txt
init-$(LANG):
mkdir -p $(LANG)
ln -sf ../../../images/documentation $(LANG)/images
cp ../common/screen.css $(LANG)
cp ../common/htaccess $(LANG)/.htaccess
# HTML output
$(LANG)/$(DOC)-$(LANG).html: init-$(LANG)
xsltproc $(XSL) src/$(LANG)/$(DOC).xml > $(LANG)/$(DOC)-$(LANG).html
mv *.html $(LANG)
cd $(LANG) && cp index.html $(DOC)-$(LANG).html && cd ..
rm -f $(LANG)/$(DOC)-$(LANG)-html.zip
cd $(LANG) && zip $(DOC)-$(LANG)-html.zip *.html images/*.gif
# PDF output
$(LANG)/$(DOC)-$(LANG).pdf: init-$(LANG)
jade -t tex -d ../common/stylesheet-print-noicones.dsl -o $(LANG)/$(DOC)-$(LANG).tex $(XML_DECL) src/$(LANG)/$(DOC).xml
cd $(LANG) && pdfjadetex $(DOC)-$(LANG).tex
cd $(LANG) && pdfjadetex $(DOC)-$(LANG).tex
cd $(LANG) && pdfjadetex $(DOC)-$(LANG).tex
cd $(LANG) && rm -f *.tex *.out *.aux *.log
cd $(LANG) && zip $(DOC)-$(LANG)-pdf.zip $(DOC)-$(LANG).pdf
# RTF output
$(LANG)/$(DOC)-$(LANG).rtf:init-$(LANG)
cd $(LANG) && jade -t rtf -d ../../common/stylesheet-print-noicones.dsl -o $(DOC)-$(LANG).rtf $(XML_DECL) ../src/$(LANG)/$(DOC).xml
rm -f $(LANG)/$(DOC)-$(LANG)-rtf.zip
cd $(LANG) && zip $(DOC)-$(LANG)-rtf.zip $(DOC)-$(LANG).rtf
# TXT output
$(LANG)/$(DOC)-$(LANG).txt:init-$(LANG)
jade -t sgml -d ../common/stylesheet-txt.dsl -V nochunks $(XML_DECL) src/$(LANG)/$(DOC).xml > $(LANG)/dumpfortxt.html
lynx -force_html -dump $(LANG)/dumpfortxt.html > $(LANG)/$(DOC)-$(LANG).txt
rm -f $(LANG)/dumpfortxt.html
# Delete all outputs
clean:
rm -rf $(ALL_LANG)
# All languages
all-lang:
for l in $(ALL_LANG); do $(MAKE) LANG=$$l || exit 1; done
include ../Makefile.doc
<?xml version="1.0" encoding="iso8859-1"?>
<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<chapter id="config"><title id="tconfig">
......@@ -13,7 +13,7 @@ VLS liest seine Einstellungen aus der Konfigurationsdatei
<filename>SYSCONF_DIR/videolan/vls</filename> sein sollte (wobei
<emphasis>SYSCONF_DIR</emphasis> <filename>/usr/local/etc</filename>,
wenn Sie VLS von Hand erstellt und installiert haben, oder <filename>/etc</filename>
ist, wenn Sie das binäre Debianpaket installiert haben.).
ist, wenn Sie das binäre Debianpaket installiert haben.).
</para>
......@@ -63,10 +63,10 @@ END
Alle Sektionsnamen, Variablennamen und Werte sind nicht
case-sensitive, d.h. sie werden unabhängig von Groß oder Kleinschreibung
ausgewertet. Es darf leere Sektionen und Untersektionen geben. Kommentare müssen
einem <keycap>#</keycap> folgen. Einige Variablen haben einen standardmäßigen
Wert. Dies bedeutet, dass Sie die Deklaration dieser Variablen weglassen können. Dann
case-sensitive, d.h. sie werden unabhängig von Groß oder Kleinschreibung
ausgewertet. Es darf leere Sektionen und Untersektionen geben. Kommentare müssen
einem <keycap>#</keycap> folgen. Einige Variablen haben einen standardmäßigen
Wert. Dies bedeutet, dass Sie die Deklaration dieser Variablen weglassen können. Dann
wird diesen ihr Standardwert zugewiesen.
</para>
......@@ -82,15 +82,15 @@ Schreiben einer <filename>vls.cfg</filename>-Datei
<para>
Nun folgt eine Erklärung aller Sektionen, die in einer
<filename>vls.cfg</filename>-Datei gefunden werden können:</para>
Nun folgt eine Erklärung aller Sektionen, die in einer
<filename>vls.cfg</filename>-Datei gefunden werden können:</para>
<sect2><title>Section "VLS"</title>
<para>
Diese Sektion enthält programmweite Einstellungen.
Diese Sektion enthält programmweite Einstellungen.
</para>
......@@ -115,7 +115,7 @@ SystemLog = "[disable|enable]"
Protokollierung im Log des Systems. Derzeit wird nur
syslog unterstützt. Kompilieren SIe mit <command>./configure
syslog unterstützt. Kompilieren SIe mit <command>./configure
--enable-syslog</command>.
</para>
......@@ -171,10 +171,10 @@ Sektion "Groups"
<para>
In dieser Sektion können Sie Benutzergruppen
und die Befehle, die diese ausführen dürfen, festlegen. Für jede Gruppe,
die Sie festlegen möchten, müssen Sie eine Zeile im folgenden Format
hinzufügen:</para>
In dieser Sektion können Sie Benutzergruppen
und die Befehle, die diese ausführen dürfen, festlegen. Für jede Gruppe,
die Sie festlegen möchten, müssen Sie eine Zeile im folgenden Format
hinzufügen:</para>
<programlisting>
groupname = "command1|command2|..."
......@@ -183,9 +183,9 @@ groupname = "command1|command2|..."
<para>
Diese fügt eine Gruppe "groupname" hinzu, deren
Nutzern erlaubt ist, command1, command2 usw. auszuführen. Derzeit sind die
verfügbaren Befehle help, browse, start, suspend, resume, forward, rewind, stop,
Diese fügt eine Gruppe "groupname" hinzu, deren
Nutzern erlaubt ist, command1, command2 usw. auszuführen. Derzeit sind die
verfügbaren Befehle help, browse, start, suspend, resume, forward, rewind, stop,
shutdown und logout.
</para>
......@@ -213,9 +213,9 @@ Sektion "Users"
<para>
Diese Sektion enthält eine Liste von Benutzern, denen
Diese Sektion enthält eine Liste von Benutzern, denen
es gestattet ist, VLS durch ein Administrationsinterface zu steuern.
Fügen Sie für jeden Benutzer eine Zeile im folgenden Format hinzu:</para>
Fügen Sie für jeden Benutzer eine Zeile im folgenden Format hinzu:</para>
<programlisting>
username = "password:groupname"
......@@ -224,8 +224,8 @@ username = "password:groupname"
<para>
Dies fügt einen Benutzer "username" hinzu, der zur
Gruppe "groupname" gehört, wie sie in der "Groups"-Sektion festgelegt wurde,
Dies fügt einen Benutzer "username" hinzu, der zur
Gruppe "groupname" gehört, wie sie in der "Groups"-Sektion festgelegt wurde,
und sich mit dem Passwort "password" anmelden kann.
</para>
......@@ -237,7 +237,7 @@ und sich mit dem Passwort "password" anmelden kann.
Unter Unix/Linux muss das Passwort mit einem Tool wie
<command>mkpasswd</command> oder mit der Unix-Funktion "crypt"
verschlüsselt werden.
verschlüsselt werden.
</para></listitem>
......@@ -253,7 +253,7 @@ Unter Windows muss das Passwort in klaren Text sein.
<para>
Beispiel für Unix/Linux:</para>
Beispiel für Unix/Linux:</para>
<programlisting>
BEGIN "Users"
......@@ -273,7 +273,7 @@ Sektion "Telnet"
<para>
In dieser Sektion können Sie das
In dieser Sektion können Sie das
Telnetadministrationsinterface einstellen.
</para>
......@@ -285,7 +285,7 @@ LocalPort = "port"
<para>
Legt fest, welcher Port für den Telnetserver benutzt
Legt fest, welcher Port für den Telnetserver benutzt
werden wird. Der Standardport ist "9999".
</para>
......@@ -298,8 +298,8 @@ Domain = "domain"
Entweder "inet4" oder "inet6" (der Standard ist "inet4").
Wenn Sie IPv4-Adressen benutzen möchten, nehmen Sie "inet4". Wenn Sie
IPv6 benutzen möchten, nehmen Sie "inet6".
Wenn Sie IPv4-Adressen benutzen möchten, nehmen Sie "inet4". Wenn Sie
IPv6 benutzen möchten, nehmen Sie "inet6".
</para>
......@@ -311,7 +311,7 @@ LocalAddress = "IP address"
Legt fest, auf welcher IP-Adresse der Telnetserver
nach Befehlen hören wird. Die Standardadresse ist "0.0.0.0" (oder "0::0" bei
nach Befehlen hören wird. Die Standardadresse ist "0.0.0.0" (oder "0::0" bei
IPv6).
</para>
......@@ -353,7 +353,7 @@ Sektion "Inputs"
In dieser Sektion legen Sie fest, welche Inputs Sie benutzen
möchten. Fügen Sie für jeden Input, den Sie benötigen, eine Zeile im folgenden
möchten. Fügen Sie für jeden Input, den Sie benötigen, eine Zeile im folgenden
Format hinzu:</para>
<programlisting>
......@@ -363,8 +363,8 @@ InputName = "Type"
<para>
Dies fügt einen Input namens "InputName" hinzu, dessen
Typ "Type" ist. Wie bereits erklärt, gibt es mehrere Arten von Inputs:</para>
Dies fügt einen Input namens "InputName" hinzu, dessen
Typ "Type" ist. Wie bereits erklärt, gibt es mehrere Arten von Inputs:</para>
<itemizedlist>
......@@ -392,7 +392,7 @@ wiederzugeben
<listitem><para>
"v4l" um einen Stream eines Video4Linux-Gerätes
"v4l" um einen Stream eines Video4Linux-Gerätes
wiederzugeben.
</para></listitem>
......@@ -403,7 +403,7 @@ wiederzugeben.
Jeder Input muss in seiner eigenen Sektion konfiguriert werden
(siehe den nächsten Abschnitt).
(siehe den nächsten Abschnitt).
</para>
......@@ -431,18 +431,18 @@ Konfiguration der Inputs
<para>
Für jeden Input, der in der "Inputs"-Sektion deklariert
wurde, müssen Sie, abgesehen von "local"-Inputs, eine Sektion mit dem gleichen
Namen hinzufügen. Wenn Sie beispielsweise den Input "pvr" deklariert haben,
Für jeden Input, der in der "Inputs"-Sektion deklariert
wurde, müssen Sie, abgesehen von "local"-Inputs, eine Sektion mit dem gleichen
Namen hinzufügen. Wenn Sie beispielsweise den Input "pvr" deklariert haben,
sollte es auch eine Sektion namens "pvr" geben. Die Syntax solcher Sektionen
hängt vom Typus des Inputs ab.
hängt vom Typus des Inputs ab.
</para>
<para>
Um einen lokalen Input zu konfigurieren, müssen Sie
Um einen lokalen Input zu konfigurieren, müssen Sie
nichts tun, es sei denn, dass eine andere "trickplay"-Strategie benutzt werden
muss:</para>
......@@ -457,16 +457,16 @@ END
"Local1" ist der Name des lokalen Inputs, den Sie
konfigurieren möchten. "ProgramCount" ist die Anzahl von Programmen,
konfigurieren möchten. "ProgramCount" ist die Anzahl von Programmen,
die diesem Input zugewiesen worden sind. "TrickPlay" ist die trickplay-Strategie,
die von diesem Input benutzt wird (standardmäßig "normal").
die von diesem Input benutzt wird (standardmäßig "normal").
</para>
<para>
Um einen Video-Input zu konfigurieren, fügen Sie eine
Um einen Video-Input zu konfigurieren, fügen Sie eine
Sektion im folgenden Format hinzu:</para>
<programlisting>
......@@ -480,17 +480,17 @@ END
"VideoInputName" ist der Name des Video-Inputs, den
Sie konfigurieren möchten. "Device" ist der Pfad der MPEG-Kodierungskarte, von
der Sie lesen möchten (standardmäßig "/dev/video"). "Type" ist entweder
"Mpeg2-PS" oder "Mpeg2-TS", entsprechend Ihrer Geräteinstellung
(standardmäßig "Mpeg2-PS").
Sie konfigurieren möchten. "Device" ist der Pfad der MPEG-Kodierungskarte, von
der Sie lesen möchten (standardmäßig "/dev/video"). "Type" ist entweder
"Mpeg2-PS" oder "Mpeg2-TS", entsprechend Ihrer Geräteinstellung
(standardmäßig "Mpeg2-PS").
</para>
<para>
Beispiel für eine Hauppauge WinTV-PVR-250 - Karte:</para>
Beispiel für eine Hauppauge WinTV-PVR-250 - Karte:</para>
<programlisting>
BEGIN "pvr"
......@@ -502,7 +502,7 @@ END
<para>
Um einen DVB-Input zu konfigurieren, fügen Sie eine
Um einen DVB-Input zu konfigurieren, fügen Sie eine
Sektion im folgenden Format hinzu:</para>
<programlisting>
......@@ -541,8 +541,8 @@ Sektion "Channels"
<para>
In dieser Sektion können Sie die Channel (Outputs),
die Sie benutzen möchten, definieren. Fügen Sie pro Channel eine Zeile im
In dieser Sektion können Sie die Channel (Outputs),
die Sie benutzen möchten, definieren. Fügen Sie pro Channel eine Zeile im
folgenden Format hinzu:</para>
<programlisting>
......@@ -552,9 +552,9 @@ ChannelName = "Type"
<para>
Dies fügt einen Channel namens "ChannelName" hinzu,
Dies fügt einen Channel namens "ChannelName" hinzu,
dessen Typ "Type" ist. "Type" muss entweder "network" oder "file". Wie Inputs
müssen Channel in ihrer eigenen Sektion konfiguriert werden.
müssen Channel in ihrer eigenen Sektion konfiguriert werden.
</para>
......@@ -585,16 +585,16 @@ Konfiguration der Channel
<para>
Für jeden in der "Channels"-Sektion deklarierten Channel
müssen Sie eine Sektion mit dem gleichen Namen hinzufügen. Die Syntax einer
solchen Sektion hängt vom Typus des entsprechenden Channels ab.
Für jeden in der "Channels"-Sektion deklarierten Channel
müssen Sie eine Sektion mit dem gleichen Namen hinzufügen. Die Syntax einer
solchen Sektion hängt vom Typus des entsprechenden Channels ab.
</para>
<para>
Um einen network-Channel zu konfigurieren, fügen Sie
Um einen network-Channel zu konfigurieren, fügen Sie
eine Sektion im folgenden Format hinzu:</para>
<programlisting>
......@@ -616,7 +616,7 @@ END
"NetChannelName" ist der Name des network-Channels,
den Sie einstellen möchten.
den Sie einstellen möchten.
</para></listitem>
......@@ -624,7 +624,7 @@ den Sie einstellen m
"Domain" ist entweder "inet4", wenn Sie IPv4-Adressen
benutzen, oder "inet6", wenn Sie IPv6 benutzen (standardmäßig "inet4").
benutzen, oder "inet6", wenn Sie IPv6 benutzen (standardmäßig "inet4").
</para></listitem>
......@@ -632,8 +632,8 @@ benutzen, oder "inet6", wenn Sie IPv6 benutzen (standardm
"Type" ist entweder "unicast", "broadcast" oder
"multicast" (standardmäßig "multicast"), abhängig von dem, was Sie
machen möchten (und Ihrer "DstHost"-Adresse).
"multicast" (standardmäßig "multicast"), abhängig von dem, was Sie
machen möchten (und Ihrer "DstHost"-Adresse).
</para></listitem>
......@@ -665,26 +665,26 @@ an den der Stream gesendet werden wird.
"DestPort" ist der UDP-Port, an den der Stream
gesendet werden wird (standardmäßig "1234").
gesendet werden wird (standardmäßig "1234").
</para></listitem>
<listitem><para>
"TTL" ist nur dann eine nützliche Option, wenn
"Type" "multicast" ist. Der Standardwert ist "0". Sie können ihn zur
Erhöhung der TTL Ihrer Multicast-Pakete benutzen, wenn diese mehrere
Router überqueren müssen.
"TTL" ist nur dann eine nützliche Option, wenn
"Type" "multicast" ist. Der Standardwert ist "0". Sie können ihn zur
Erhöhung der TTL Ihrer Multicast-Pakete benutzen, wenn diese mehrere
Router überqueren müssen.
</para></listitem>
<listitem><para>
"Interface" ist eine nur unter GNU/Linux unterstützte
Option, um das Senden des Streams über ein bestimmtes Netzwerk-Interface,
beispielsweise "eth1", zu erzwingen. Zur Benutzung dieser Option benötigen
"Interface" ist eine nur unter GNU/Linux unterstützte
Option, um das Senden des Streams über ein bestimmtes Netzwerk-Interface,
beispielsweise "eth1", zu erzwingen. Zur Benutzung dieser Option benötigen
Sie root-Rechte.
</para></listitem>
......@@ -702,7 +702,7 @@ einstellen, wird VLS das Socket nicht "binden".
<para>
Um einen file-Channel einzustellen, fügen Sie eine
Um einen file-Channel einzustellen, fügen Sie eine
Sektion im folgenden Format hinzu:</para>
<programlisting>
......@@ -716,10 +716,10 @@ END
"FileChannelName" ist der Name des file-Channels,
den Sie einstellen möchten. "file" ist der Name der Datei, in der Stream
gespeichert werden wird (standardmäßig "fileout.ts"). "append" ist entweder
den Sie einstellen möchten. "file" ist der Name der Datei, in der Stream
gespeichert werden wird (standardmäßig "fileout.ts"). "append" ist entweder
"yes" oder "no" und legt fest, ob VLS den Stream an der Ende der Datei
anhängen oder sie neu schreiben wird.
anhängen oder sie neu schreiben wird.
</para>
......@@ -794,9 +794,9 @@ Konfiguration der Programme
<para>
Wie bereits erklärt, müssen Sie die Programme definieren.
Jedes ist ein MPEG-Stream (eine Datei beispielsweise). Um dies zu tun, müssen
Sie eine "Input"-Sektion Ihrer <filename>vls.cfg</filename>-Datei hinzufügen.
Wie bereits erklärt, müssen Sie die Programme definieren.
Jedes ist ein MPEG-Stream (eine Datei beispielsweise). Um dies zu tun, müssen
Sie eine "Input"-Sektion Ihrer <filename>vls.cfg</filename>-Datei hinzufügen.
Jede "Input"-Sektion muss die folgende Syntax haben:</para>
<programlisting>
......@@ -810,16 +810,16 @@ END
"path" ist der Pfad, in dem Ihre MPEG-Dateien gespeichert
sind (standardmäßig das aktuelle Verzeichnis). "count" ist die Anzahl von
definierten Programmen (standardmäßig "0").
sind (standardmäßig das aktuelle Verzeichnis). "count" ist die Anzahl von
definierten Programmen (standardmäßig "0").
</para>
<para>
Für jedes Programm, das Sie definieren möchten, müssen
Sie eine Sektion im folgenden Format hinzufügen:</para>
Für jedes Programm, das Sie definieren möchten, müssen
Sie eine Sektion im folgenden Format hinzufügen:</para>
<programlisting>
BEGIN "number"
......@@ -843,7 +843,7 @@ hat die Nummer 1, das Zweite die Nummer 2, usw.
"name" ist der Name des Programms, den Sie zum
Start des Programms benutzen (siehe dazu das nächste Kapitel).
Start des Programms benutzen (siehe dazu das nächste Kapitel).
</para></listitem>
......@@ -874,7 +874,7 @@ Falls "type" "DVD" ist, wird die Variable "Device"
anstatt von "FileName" benutzt werden (die Variable "FilesPath" wird nicht
auf den Devicenamen angewendet!). Die Variable "Device" ist das Device
Ihres DVD-Laufwerkes (beispielsweise "/dev/hdc" oder "/dev/cdrom"). Sie
können auch eine auf eine Festplatte kopierte DVD wiedergeben. Dann ist
können auch eine auf eine Festplatte kopierte DVD wiedergeben. Dann ist
"Device" das Verzeichnis, in dem die .vob-Dateien gespeichert sind
(beispielsweise "/mnt/data/VIDEO_TS").
......@@ -888,10 +888,10 @@ k
<note><para>
Um DVDs wiedergeben zu können, müssen Sie VLS mit
DVD-Unterstützung, die libdvdread und libdvdcss benutzt, kompilieren. Sie
Um DVDs wiedergeben zu können, müssen Sie VLS mit
DVD-Unterstützung, die libdvdread und libdvdcss benutzt, kompilieren. Sie
werden Lese- <emphasis>und</emphasis> Schreibzugriff auf das DVD-Device
benötigen.
benötigen.
</para></note>
......
<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1" ?>
<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?>
<chapter id="install"><title id="tinstall">
Installation von VLS
......
<?xml version="1.0" encoding="iso8859-1"?>
<chapter id="overview"><title id="toverview">Überblick und grundlegende Konzepte</title>
<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<chapter id="overview"><title id="toverview">Überblick und grundlegende Konzepte</title>
<sect1><title>Struktur von VLS</title>
......@@ -20,7 +20,7 @@ Konverter
</emphasis>,</para></listitem>
<listitem><para>
und <emphasis>Channel</emphasis> bzw. Ausgabekanäle.
und <emphasis>Channel</emphasis> bzw. Ausgabekanäle.
</para></listitem>
......@@ -42,9 +42,9 @@ Die Inputs
<para>
Die Role eines <emphasis>Inputs</emphasis> ist
MPEG Streams aus einer gegebenen Quelle (Datei, DVD, DVB-Kate, Gerät...)
MPEG Streams aus einer gegebenen Quelle (Datei, DVD, DVB-Kate, Gerät...)
zu lesen und die richtigen <emphasis>Konverter</emphasis> damit zu
"füttern". Ein Input kann in der Lage sein mehrere Streams, <emphasis>
"füttern". Ein Input kann in der Lage sein mehrere Streams, <emphasis>
Programme</emphasis> genannt, zu lesen. Es gibt mehrere Arten von
Inputs:</para>
......@@ -69,7 +69,7 @@ von DVB-Karten lesen kann,</para></listitem>
<listitem><para>
den <emphasis>v4l</emphasis>-Input, der Videos
aus Zugangskarten lesen kann, die von den Video4Linux-Treibern unterstützt
aus Zugangskarten lesen kann, die von den Video4Linux-Treibern unterstützt
werden.
</para></listitem>
......@@ -78,7 +78,7 @@ werden.
<para>
Sie können gleichzeitig mehrere Inputs benutzen und
Sie können gleichzeitig mehrere Inputs benutzen und
mehrere Programme abspielen.
</para>
......@@ -95,9 +95,9 @@ Die Konverter
Die Rolle eines <emphasis>Konverters</emphasis>
ist einen Stream von einem Input zu erhalten und ihn in das MPEG-TS-Format
zu konvertieren. VLS ist in der Lage PS-Streams (beispielsweise von DVDs)
in TS-Streams zu konvertieren (ps2ts-Konverter). Natürlich kann es auch
in TS-Streams zu konvertieren (ps2ts-Konverter). Natürlich kann es auch
TS-Streams lesen und sie reparieren, in dem Streamunterbrechungen
berücksichtigt werden (ts2ts-Konverter)..
berücksichtigt werden (ts2ts-Konverter)..
</para>
......@@ -112,15 +112,15 @@ Die Channel
Ein <emphasis>Channel</emphasis> erhält einen
Ein <emphasis>Channel</emphasis> erhält einen
Stream von einem Konverter und sendet ihn an ein gegebenes Ziel
(Netzwerk, Datei...). Wenn Sie möchten, können Sie einen "Channel" auch
einen "Output" nennen. Dies ist das gleiche. Derzeit gibt es zwei unterstützte
(Netzwerk, Datei...). Wenn Sie möchten, können Sie einen "Channel" auch
einen "Output" nennen. Dies ist das gleiche. Derzeit gibt es zwei unterstützte
Arten von Channeln: <emphasis>network</emphasis> und
<emphasis>file</emphasis>. Beachten Sie das VLS derzeit nur einen
Output pro Stream unterstützt. Sie können also nicht einen Streamen über
Output pro Stream unterstützt. Sie können also nicht einen Streamen über
das Netzwerk senden und ihn gleichzeitig in eine Datei speichern. Der
Netzwerk-Output umfassend konfigurierbar. Sie können wählen, welches
Netzwerk-Output umfassend konfigurierbar. Sie können wählen, welches
Netzwerk-Interface Sie benutzen, sowie Quell- und Ziel-IP-Adressen
angeben
.
......@@ -138,12 +138,12 @@ Der Manager
Der <emphasis>Manager</emphasis> kontrolliert
die gesendeten Streams. Durch ein <emphasis>Administrationsinterface
</emphasis> können Sie dem Manager mitteilen, die verschiedenen
</emphasis> können Sie dem Manager mitteilen, die verschiedenen
Programme zu starten, stoppen, anzuhalten, wiederaufzunehmen, zu
beschleunigen oder zu verlangsamen. Sie können auch eine Liste aller
beschleunigen oder zu verlangsamen. Sie können auch eine Liste aller
Programme erhalten. Der Manager liest diese aus der VLS-Konfigurationsdatei
(<filename>vls.cfg</filename>), weshalb diese nicht geändert werden
darf, nachdem VLS gestartet wurde. Derzeit können Sie den Manager nicht
(<filename>vls.cfg</filename>), weshalb diese nicht geändert werden
darf, nachdem VLS gestartet wurde. Derzeit können Sie den Manager nicht
fragen, ob ein angebener Stream gesendet wird. Sie erhalten aber eine
Fehlermeldung, wenn Sie versuchen einen Stream anzuhalten, der nicht
gesendet wird
......@@ -169,15 +169,15 @@ starten
<listitem><para>
Sie können die <emphasis>Befehlszeile</emphasis>
benutzen, um Argumente beim Start zu übergeben
Sie können die <emphasis>Befehlszeile</emphasis>
benutzen, um Argumente beim Start zu übergeben
</para></listitem>
<listitem><para>
oder Sie können das <emphasis>Telnet-Interface</emphasis>
oder Sie können das <emphasis>Telnet-Interface</emphasis>
benutzen, um das Streamen zu starten/anzuhalten/zu pausieren wann immer Sie
möchten.
möchten.
</para></listitem>
......@@ -185,9 +185,9 @@ m
<para>
Wenn Sie das Telnet-Interface benutzen, müssen
Wenn Sie das Telnet-Interface benutzen, müssen
Sie sich authentifizieren, bevor sie einen Befehl angeben, weil nicht jedem
Benutzer erlaubt werden darf, einen Befehl auszuführen (dies kann in der
Benutzer erlaubt werden darf, einen Befehl auszuführen (dies kann in der
Konfigurationsdatei <filename>vls.cfg</filename> eingestellt werden).
</para>
......
<?xml version="1.0" encoding="iso8859-1"?>
<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<chapter id="run"><title id="trun">Benutzung von VLS</title>
<sect1><title>
......@@ -26,7 +26,7 @@ zu laden (siehe Sektion <xref linkend="config" endterm="tconfig"/>).
Wenn Ihre Log-Datei <filename>vls.log</filename> wie
im Beispiel ist, benötigt VLS Schreibzugriff auf das aktuelle Verzeichnis oder Sie
im Beispiel ist, benötigt VLS Schreibzugriff auf das aktuelle Verzeichnis oder Sie
werden etwas vergleichbares mit dem Folgenden sehen.
:</para>
......@@ -39,7 +39,7 @@ Permission denied
<para>
Beachten Sie außerdem, dass Sie Sie root sein müssen,
Beachten Sie außerdem, dass Sie Sie root sein müssen,
wenn Sie die "Interface"-Option in <filename>vls.cfg</filename> benutzen.
</para>
......@@ -50,7 +50,7 @@ wenn Sie die "Interface"-Option in <filename>vls.cfg</filename> benutzen.
Wenn alles in Ordnung ist, werden Sie ähnliches wie das Folgende
Wenn alles in Ordnung ist, werden Sie ähnliches wie das Folgende
sehen
:</para>
......@@ -74,9 +74,9 @@ dasselbe wie in der Log-Datei <filename>vls.log</filename>.
<para>
Wenn VLS erfolgreich gestartet wurde, übernimmt es
Wenn VLS erfolgreich gestartet wurde, übernimmt es
keinen Befehl aus dessen Standardinput, sodass Sie ihn in den Hintergrund
verlagern können (sie können das <emphasis>screen</emphasis>-Utility
verlagern können (sie können das <emphasis>screen</emphasis>-Utility
dazu benutzen).
</para>
......@@ -85,7 +85,7 @@ dazu benutzen).
Wenn Sie aber das Befehlszeileninterface benutzen
möchten, schauen Sie bitte in das Dokument <ulink url="http://www.videolan.org/doc/">VideoLAN HOWTO</ulink>.
möchten, schauen Sie bitte in das Dokument <ulink url="http://www.videolan.org/doc/">VideoLAN HOWTO</ulink>.
</para>
......@@ -100,8 +100,8 @@ Benutzung des Telnet-Interfaces
<para>
Nachdem VLS gestartet wurde, öffnet es einen
Telnet-Server (standardmäßig auf dem Port 9999). Sie können sich mit
Nachdem VLS gestartet wurde, öffnet es einen
Telnet-Server (standardmäßig auf dem Port 9999). Sie können sich mit
dem folgenden Befehl mit diesem Server in Verbindung setzen
:</para>
......@@ -112,7 +112,7 @@ dem folgenden Befehl mit diesem Server in Verbindung setzen
<para>
Sie sollten etwas ähnliches wie das Folgende sehen
Sie sollten etwas ähnliches wie das Folgende sehen
:</para>
<screen><computeroutput>
......@@ -128,7 +128,7 @@ Login:
<para>
Danach müssen Sie sich mit einem Loginnamen und
Danach müssen Sie sich mit einem Loginnamen und
entsprechendem Passwort authentifizieren, wie Sie es in der Datei
<filename>vls.cfg</filename> festgelegt haben. Wenn Sie sich erfolgreich
authentifiziert haben, sollten Sie inetwa folgende Eingabeaufforderung
......@@ -143,7 +143,7 @@ admin@vls&gt;
<para>
Sie können nun die im folgenden Paragraph erklärten
Sie können nun die im folgenden Paragraph erklärten
Befehle benutzen. Um sich abzumelden, geben Sie <command>logout</command>
nach der Telnet-Eingabeaufforderung ein.
......@@ -170,7 +170,7 @@ Benutzung: help [Befehl].
Ohne Argument aufgerufen, gibt "help" die Liste
aller Befehle aus, ob sie nun verfügbar sind oder nicht. Mit einem
aller Befehle aus, ob sie nun verfügbar sind oder nicht. Mit einem
Argument aufgerufen, zeigt es an, wie der jeweilige Befehl benutzt wird.
</para>
......@@ -211,9 +211,9 @@ Benutzung: start &lt;Programm&gt; &lt;Channel&gt; &lt;Input&gt; [--loop] [--rtp]